Passend zur Geschichte «Der Kürbisdieb» haben wir ein kleines Würfelspiel gestaltet: Die Kinder durften ihren eigenen Muster-Kürbis würfeln und mit verschiedenen Mustern füllen. Dabei wird nicht nur die Konzentration gefördert, sondern auch die Grafomotorik trainiert. Ganz nebenbei üben die Kinder das Erkennen von Würfelbildern.
So funktioniert das Würfelspiel:
Jedes Kind erhält eine Kürbisvorlage und ein passendes Musterblatt. Nun wird gewürfelt! Je nach Schwierigkeitsstufe kommt ein oder kommen zwei Würfel zum Einsatz.
Die gewürfelte Zahl zeigt den Kindern, welches Muster sie als Nächstes auf ihren Kürbis übertragen dürfen. Sie suchen das passende Würfelbild auf dem Musterblatt und zeichnen das entsprechende Muster Stück für Stück auf ihren Kürbis.
Damit jedes Kind auf seinem individuellen Niveau arbeiten kann, habe ich verschiedene Differenzierungsmöglichkeiten angeboten:
- Ein oder zwei Würfel: Je nach Fähigkeiten und Entwicklungsstand konnten die Kinder mit einem oder zwei Würfeln arbeiten.
- Unterschiedliche Schwierigkeitsstufen: Die Musterblätter waren mit einfachen und anspruchsvolleren Mustern gestaltet.
- Verschiedene Kürbisvorlagen: Ich habe unterschiedliche Kürbisvorlagen im Format A3 vorbereitet, sodass die Kinder genügend Platz zum Gestalten hatten.
So konnte jedes Kind entsprechend seinen Fähigkeiten arbeiten und seinen ganz eigenen Muster-Kürbis gestalten. 🎃
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